1.-4.11: Antifa Kongress in München

Treffpunkte für eine Anreise aus Rosenheim:

  • Freitag: 15:15 Uhr, Bahnhof Rosenheim
  • Samstag: 08:15 Uhr Bahnhof Rosenheim

Dieses Jahr wird in München bereits zum fünften mal der bayernweite antifaschistische Kongress stattfinden. Vom 1. bis zum 4. November 2018 gibt es in DGB-Haus und Kafe Marat reichlich Gelegenheit für Ausstausch und Diskussion über die bestehenden Verhältnisse, antifaschistische Gegenstrategien und eigene Perspektiven. Es soll auch darum gehen, welche positive Erzählung wir als antifaschistische Linke dem rechten Rollback entgegenhalten können.

Weitere Infos, Programm etc gibt es hier: http://antifakongress.blogsport.eu

 

Gemeinsame Anreise zur Auftaktkonferenz der bayernweiten NIKA-Kampagne

Am Samstag, den 26. Mai startet in Nürnberg die bayernweite NIKA-Kampagne mit einer Auftaktkonferenz in Nürnberg.

Früh aufstehen lohnt sich, denn es erwarten euch spannende Workshops und Debatte zu: Antifa, Antirassismus, Feminismus, Antisexismus, Umweltbewegung, Antirepression, Antikapitalismus, Organisierung…

Aus Rosenheim wird es eine gemeinsame Anreise nach Nürnberg geben. Treffpunkt ist um 07:20 Uhr am Rosenheimer Bahnhof. Wir werden dann mit dem Zug um 07:38 Uhr von Gleis 3 nach Nürnberg fahren.

Alle Infos zu der Auftaktkonferenz findet ihr hier:

Auftaktkonferenz der bayernweiten NIKA-Kampagne.

Antifa Cafe – „Außerstädtische Perspektiven antifaschistischer Politik“

 

Am Samstag, den 25. November 2017 werden wir im Rahmen des Antifa Cafe’s des offenen antifaschistischen Plenums Rosenheim im Z, dem linken Zentrum (Innstraße 45a, Rosenheim), einen Workshop zum Thema „Außerstädtische Perspektiven antifaschistischer Politik“ anbieten. Los geht’s um 15:00 Uhr.

Das offene antifaschistische Plenum soll eine offene, selbstverwaltete Struktur für alle Antifaschist*innen aus dem Raum Rosenheim stellen. Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir mit euch disskutieren, wie wir speziell in Rosenheim offene Strukturen realisieren und stärken können.

Ankündigung:

Im Rahmen des Workshops „Außerstädtische Perspektiven antifaschistischer Politik“ wollen wir wollen wir Konzepte und Strategien diskutieren, wie eine Organisation linksradikaler Gruppen im kleinstädtischen und ländlichen Raum möglich ist und erarbeiten, welche Perspektive antifaschistische Gesellschaftskritik und Praxis außerhalb der Großstädte hat und wie wir diese aufbauen und stärken können.

Vor allem in Kleinstädten und ländlichen Gebieten haben es linke und linksradikale Strukturen oft schwer. Häufig sind konservative und rechtsradikale Einstellungen sowie geschichtsrevisionistische Brauchtumpflege in der Landbevölkerung verankert. Ihr gegenüber steht eine oft junge linke Szene, die mit vielfältigen strukturellen Problemen zu kämpfen hat. Haben sich linke Strukturen etabliert, sind diese durch die Abwanderung der Aktivist*innen in größere Städte stark bedroht. Das von früheren Gruppen etablierte Wissen muss ständig neu erarbeitet werden, sowohl inhaltlich als auch strukturell. Mit diesem Workshop wollen wir Konzepte und Strategien diskutieren, wie eine Organisation linksradikaler Gruppen im kleinstädtischen und ländlichen Raum möglich ist und erarbeiten, welche Perspektive antifaschistische Gesellschaftskritik und Praxis außerhalb der Großstädte hat und wie wir diese aufbauen und stärken können.